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Phönix aus der Maische


Das Wiener Lager – einst der erfolgreichste Bieridee-Export Österreichs, dann aber in Vergessenheit geraten – ist zurück.   


Text von Florian Holzer     Foto: www.slowfoodtravel/W.Hummer

Wenn man am Sonntagvormittag über den Wiener Spittelberg schlendert, sind die Spuren der vergangenen Nacht unübersehbar, Bierflaschen, Bierdosen, das eine oder andere Kleidungsstück. Das ist normal, das war hier immer schon so. Dieses eine Leergebinde, das da von einem fröhlichen Zecher auf einem Fenstersims stehen gelassen wurde, ist aber besonders. Denn dass am Spittelberg eine Flasche „Wiener Lager“ vergessen wurde, war schon sehr, sehr lange nicht mehr der Fall. Wahrscheinlich hundert Jahre.

Das bernsteinfarbene Bier mit den feinen Karamellnoten, das einst von Wien aus seinen Siegeszug um die Welt antrat, dann aber fast völlig vergessen wurde, ist jedenfalls wieder da. Es wird wieder getrunken, und deshalb wird es auch wieder gebraut, von winzigen, von mittleren und sogar von den großen Brauereien. Ein Bier, das verschwunden war, das im Exil amerikanischer und skandinavischer Craft-Beer-Küchen überlebte und das seit Kurzem eine der erstaunlichsten Renaissancen erlebt, die einer Biergattung in Österreich je zuteil wurde.

Aber das ist ja nur der – vorläufig – letzte Abschnitt einer absolut bemerkenswerten Geschichte: Sie begann 1760, als Franz Anton Dreher aus Pfullendorf in Baden-Württemberg nach Wien kam, um hier vorerst als Kellner zu arbeiten, bald aber auch die Brauereien in Oberlanzendorf bei Bruck an der Leitha und im Unteren Werd im heutigen Karmeliterviertel in der Wiener Leopoldstadt pachtete. 1796 kaufte er das Klein-Schwechater Brauhaus, das 1836 von seinem Sohn Anton Dreher, damals 26 Jahre alt, gepachtet wurde. Und Anton Dreher tat etwas sehr Schlaues: Er kombinierte einerseits die damals hochmoderne englische Mälztechnik, die hellere Malze als bisher ermöglichte, mit einer in Bayern seit einiger Zeit angewandten untergärigen Braumethode. Die zwar den Nachteil hatte, niedere Temperaturen zu benötigen, weshalb untergärige Biere bis dahin nur im Winter gebraut werden konnten und auch nicht sehr lange hielten, was Dreher aber mit Kühlung durch Eis einerseits und lange Lagerung andererseits behob.

Er hatte das „Lager“ erfunden, und die Leute schienen nur darauf gewartet zu haben. 1841 kam das Bier auf den Markt, zehn Jahre später war die Schwechater Brauerei die größte in ganz Europa, Anton Dreher junior exportierte ab den 70ern des 19. Jahrhunderts in die ganze Welt, übernahm Brauereien in der gesamten k. u. k. Monarchie, Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Schwechater Brauerei einen jährlichen Ausstoß von 740.000 Hektolitern, war eine der größten weltweit. Eine unglückliche Erbfolge, häufige Besitzerwechsel, die zwei Weltkriege samt Zerstörung der Schwechater Brauerei im Jahr 1945 einerseits, andererseits der Zuspruch für immer hellere Biere ließen das original Wiener Lager mit der Zeit allerdings verschwinden. In Mexiko wurde es noch gebraut, und auch das Bayerische Oktoberfest-Bier galt zumindest als verwandt. Überlebt hat es allerdings dank der Craft-Beer-Brauer, die seit den 90ern ja hinter allen alten, kommerziell uninteressanten Bierstilen her waren, je vergessener desto lieber. Und aus dieser Ecke fand es in den vergangenen zwei Jahren auch seinen Weg zu einem neuerlichen Erfolg, ein Phönix aus der Maische sozusagen.

In Österreich hat es wohl mit dem Hadmar Bio-Bier der kleinen Waldviertler Brauerei in Weitra begonnen. Da braute Christian Pöpperl nämlich zum ersten Mal seit Langem wieder ein Bier, das ein bisschen dunkler und ein bisschen malziger angelegt war, als man das vom klassischen Märzen gewohnt war. 2011 – Pöpperl war mittlerweile Braumeister bei Stiegl und dort Initiator der sogenannten „Monatsbiere“, hübsch aufgemachte biermäßige Testballons in kleiner Auflage, die in der Szene viel Anklang fanden, zugleich aber die Akzeptanz bei der Gastronomie ausloten konnten – besann er sich seines Hadmar/Wiener Lagers und setzte es auf die Agenda. Und von da an ging es eigentlich los, kaum ein Craft-Beer-Winzling, der untergäriges Bier brauen konnte, ließ das Wiener Lager aus, Alois Planner und Klaus Feistritzer von Loncium in Kötschach-Mauthen gewannen 2011 die Goldmedaille als „Europe’s Best Seasonal Lager“ bei den World Beer Awards. Die etwas größeren Brauereien sprangen auf, und dann wurde es endlich auch für die wirklich Großen interessant: 2014 brachte Ottakringer das „Wiener Original“ auf den Markt, das definitiv nicht als Nischenprodukt für dubiose Beer-Nerds, sondern als Mainstreambier mit hoher Breitenwirkung angelegt war, zwei Jahre später kam dann endlich auch Schwechater, historisch gewissermaßen in der Pflicht, mit seinem wirklich guten Wiener Lager.

Was die Kleinen aber keineswegs davon abhielt, Wiener Lager zu brauen, im Gegenteil und zum Glück, denn in den Brauküchen und Kreativ-Labors kann natürlich ganz anders und aufwendiger gearbeitet werden, als das für Großbrauereien rentabel wäre.

Kurt Tojner zum Beispiel braut schon seit 20 Jahren hobbymäßig Bier, und an einem etwas dunkleren, etwas malzigeren Gebräu habe er sich von Anfang an versucht, sagt der hauptberufliche Kreditkartenbusiness-Manager. „Ich liebe Wien, liebe den Wiener Schmäh, ich bin von hier“, sagt er, „ich wollte auch ein Bier mit lokaler Tradition brauen.“ Weshalb seine Wahl eben auf das Wiener Lager fiel, mit dem er voriges Jahr – noch als Hobby-Winzer – beim Rennen um den Österreichischen Bierstaatsmeister-Titel antrat, der seit 2015 auch in der Kategorie „Wiener Lager“ vergeben wird. Er machte den zweiten Platz. Heuer trat Kurt Tojner mit seinem „Wiener Strizzi“ erstmals in der Profiliga an, nachdem sein Hobby-Projekt zu einer echten Brauerei wurde und er seine Rezepturen bei Gusswerk, Schwarzbräu oder im Storchenbräu lohnbrauen lässt, „heuer knacke ich wahrscheinlich die 100-Hektoliter-Marke“.

Wiener Lager gibt es aber auch in Oberösterreich, sehr gutes sogar. Warum die sehr junge Craft-Beer-Schmiede The Beer Buddies aus Tragwein im Mühlviertel gerade ein Bier braut, das sich in Österreich jetzt noch keiner besonders großen Bekanntheit erfreut, und das – im Gegensatz zu hippen IPAs oder Pale Ales – auch nicht mit sehr hohem Alkohol und fruchtig-exotischen Hopfenaromen punktet? Weil er, als er in Wien studierte, die doch etwas dunkleren, malzigeren Biere der beiden wesentlichen Brauereien im Mühlviertel – das „Granit“ der Brauerei Hofstetten und den „Rotschopf“ aus Freistadt – immer nach Wien mitgenommen habe, erzählt Andreas Weinhartner, und weil genau diese Biere bei seinen Freunden extrem großen Anklang gefunden hätten, „weil sie eben nicht so bitter, sondern harmonisch sind“. Außerdem könne man bei untergärigen Bieren im Gegensatz zu Ales, Pale Ales und IPAs Braufehler kaum verstecken, so Weinhartner, und als junger Brauer sei das dann natürlich eine Herausforderung gewesen. Er und sein Kom­pa­g­non Christian Semper überlegten, welcher untergärige Biertyp für ihr ambitioniertes Projekt, das 2014 in einem uralten Mühlviertler Gutshof gestartet wurde, demnächst ein eigenes Braugasthaus bekommt und damit höchstwahrscheinlich die 1.000-Hektoliter-Grenze erreichen dürfte, in Frage käme, „weil so viele gibt’s da ja nicht“. Weshalb man sich fürs Wiener Lager entschied, aus Brunnenwasser und Münchner, Wiener, Pilsner, dunklem Karamell- und dann noch einem dunklen, aromaintensiven Melanoidin-Malz gebraut, mit einem extrem feinen Hopfen, Saphir aus dem Mühlviertel, der insgesamt fünfmal beigegeben wird, am Anfang für die Auslaugung der Bitterstoffe, am Ende fürs Aroma. Ein großartiges Bier, muss man sagen, komplex und zugleich elegant, „und es geht auch was weiter damit“, lacht Andreas Weinhartner, „weil von den bitteren IPAs kannst ja nur ein Glas trinken, vom Wiener Lager kannst auch fünf Halbe runterdrücken, und das ist ja auch was Schönes“.

Eines der interessantesten Biere in der mittlerweile schon recht großen Wiener-Lager-Familie ist aber wohl das brandaktuelle „Austrian Lager“ der Culturbrauer. Die acht (ursprünglich neun) Regionalbrauereien Mohrenbräu, Trumer, Freistädter, Eggenberger, Schremser, Zwettler, Hirter und Murauer beschlossen heuer nämlich, ihre Tätigkeit nicht mehr nur auf gemeinsame Marketingaktivitäten zu beschränken, sondern brauten gemeinsam ein Bier. Österreichische Tradition war das Thema, weshalb man schnell beim Wiener Lager war. Entwickelt wurde das Bier von allen acht Braumeistern gemeinsam, gebraut wird vorerst in Freistadt und zwar aus Wiener, Pilsner und Karamellmalzen im sogenannten, sehr traditionellen Dekoktionsverfahren (etwas aufwendiger, aber man erhält mehr Aroma). Der Hopfen der Sorten Aurora, Perle und Tradition stammt aus dem Mühlviertel, das Wasser aus dem Freistädter Brunnen, und wenn das Bier in ein, zwei Jahren in einer anderen Brauerei gebraut werde, so der Geschäftsführer der Freistädter Brauerei, werde es wohl auch wieder ein bisschen anders schmecken.

Fest steht: Das Wiener Lager ist in der Mitte der biertrinkenden Gesellschaft angekommen. Hoffentlich wird es nicht ein weiteres Mal vergessen …

AUF LAGER!
Wiener Lager definiert sich von seinen Kennzahlen folgendermaßen: 11,4 bis 12,9 ° Stammwürze, 18 bis 30 IBU Bitterwert, 20 bis 32 auf der internationalen Bier-Farbskala, 4,5 bis 5,5 % Alkohol – also ein recht breites Spektrum an eher dunklen, karamell-malzigen, mittelbitteren Bieren, was von den neuen und alten Wiener-Lager-Brauern auch redlich genutzt wird. Wir verkosteten 14 Wiener Lager, immerhin vier davon aus Wien, zwei aus Brauereien, die nur wenige Kilometer von der Wiener Stadtgrenze entfernt sind. Und eines von der italienischen Brauerei Theresianer, die zumindest auf eine altösterreichische Tradition zurückblickt, deren Standort ursprünglich Triest war (sich seit 2000 aber im Veneto befindet und direkt neben der Hausbrandt-Rösterei braut) und deren Wiener Lager für viele Braumeister als Inspiration diente.

The Beer Buddies    9
Tragweiner Bernstein Lager, 5 %, unfiltriert   
Ein fantastisches Bier. Funkelnder Bernstein mit ­leichtem Spiel ins Rot, starke Schaumbildung, malzig, karamellig, schönes Hopfen-Rückgrat, perfekte ­Balance, extrem knackig und trinkfreudig.
Zeller Straße 44, 4284 Tragwein
Tel.: 0676/847 26 52 00,
www.thebeerbuddies.at

Gablitzer Privatbrauerei 
   8
Wiener Lager, 5 %, unfiltriert
Ein modernes Wiener Lager aus einer jungen Kreativ-Brauerei, nur wenige Kilometer außerhalb der Wiener Stadtgrenze. Dunkler Bernstein und schöner, dichter Schaum, in der Nase fruchtig, Aromahopfen, Malz und Hefe sorgen für ein attraktives Geschmacksprofil, anregend feine Bitternoten, zartes Karamell.
Hauptstraße 14, 3003 Gablitz
Tel.: 02231/904 22
www.gablitzer.at

BrewAge    8
Malzstraße, 5 %, unfiltriert
Die Craft-Beer-Macher aus Wien-Mariahilf sind zwar eigentlich auf obergärige Biere der Kategorie Ale und Stout spezialisiert, einem Wiener Lager konnten sie aber auch nicht widerstehen: Verbraut wird Wiener, Pilsner und Karamellmalz, der Hopfen kommt aus Hallertau. Ein mächtiges Lager mit erfrischenden Bitternoten, sehr klassisch, viel Body und eine feine Karamellnote, trotz Intensität sehr balanciert.
Mittelgasse 4, 1060 Wien
Tel.: 01/955 09 35
www.brewage.at

Rodauner Biermanufaktur    7,5
Strizzi, 4,7 %, unfiltriert
Dunkler Bernstein, sehr malzig in der Nase, feine Bitternoten. Ein sehr schönes, elegantes, harmonisches und etwas leichteres Wiener Lager.
Manowardagasse 5a, 1230 Wien
Tel.: 0664/964 81 23
www.rodauner-biermanufaktur.at

100 Blumen    7,5
Wiener Lager, 5,2 %, unfiltriert
Roter Bernstein, eines der dunkelsten Biere der Verkostung. Wenig Schaum, karamellig und deutlich malzig, röstig, rauchig in der Nase, am Gaumen weich, geschmeidig; ein Bier, das irgendwie genauso schmeckt, wie es aussieht.
Endresstraße 18, 1230 Wien
Tel.: 0677/61 94 51 88
www.100blumen.at

Loncium
    7,5
Austrian Amber Lager, 5,5 %
Helles Kupfer und in der Nase relativ neutral, am Gaumen mit schönen Kanten, zarte Bitternoten und subtile Karamell­-aromen. Trotz des mächtigen Körpers (Stammwürze 12,7 °) sehr feingliedrig, elegant, dicht, engmaschig.
Mauthen 69 (im Gasthof Edelweiß)
9640 Kötschach ­Mauthen
Tel.: 04715/284
www.loncium.at

Culturbrauer    7
Austrian Lager, 5,4 %, unfiltriert
Das erste Kooperationsbier der acht Culturbrauer, gebraut in Freistadt, seit September 2017 (fast) ausschließlich in der Gastronomie erhältlich. Mittlerer Bernstein, frische, fruchtige Noten in der Nase, am Gaumen sorgen Karamellmalz, Hefe und Hopfen für eine schöne Balance, sehr lebendig, „weich“, trinkfreudig mit feinmalziger Süße im Abgang.
Rudolf Wagner
Weinstraße 31, 4664 Oberweis-Laakirchen
Tel.: 07613/440-0
www.culturbrauer.at

Schremser    7
Vienna I. P., 4,8 %, unfiltriert
Dieses Bier in der Flasche mit der auffälligen Schulter und dem reizvoll „altmodischen“ Etikett ist vielleicht kein ganz klassisches Wiener Lager, bewegt sich aber durchaus im Spektrum dieser Biergattung: fünf verschiedene Malze und kalte Hopfenstopfung mit amerikanischem Cascade-­Hopfen, damit eine deutliche „Craft-Beer“-Anmutung. Heller Bernstein, kräftiger Schaum, fruchtig-zitronenduftiger ­Hopfen ­sowohl in der Nase als auch am Gaumen prägend.
Niederschremser Straße 1, 3943 Schrems
Tel.: 02853/7727 50
www.schremser.at

Gusswerk    7
Wiener Lager, 5,2 %, unfiltriert
Mit diesem Bier schaffte es Reini Barta nicht nur auf die Stammtische der Craft-Beer-Nerds, sondern sogar in die Regale der Supermärkte. Die Würze wird aus Münchner, Wiener und Pilsner Malz gebraut; kupferfarben, in der Nase sehr malzig mit feinen Karamellnoten. In der Nase stellt man leichte Hefenoten fest, generell wirkt dieses Wiener Lager extraklassisch, fast schon altmodisch. Durchaus vorstellbar, dass das Bier August Drehers vor 150 Jahren ebenso geschmeckt hat.
Römerstraße 3, 5322 Hof bei Salzburg
Tel.: 06229/397 77
www.brauhaus-gusswerk.at

Bierwerkstatt Weitra    6,5
Hadmar Bio, 5,2 %
Dieses Bier wird zwar nicht als Wiener Lager
etikettiert, entsprach diesem Bierstil seit 1994 aber am meisten. Farblich beim hellen Bernstein angesiedelt, in der Nase feine Malznoten, am Gaumen dezentes Karamell. Resch, lebendig, knackig, klassisch.
Sparkasseplatz 160, 3970 Weitra
Tel.: 02856/23 87
www.bierwerkstatt.at

Woif Biersieder    6
Weana Bazi, 5 %, unfiltriert
Seit 2015 brennt Wolfgang Hartl nicht nur Schnaps und füllt Most, sondern braut auch Bier. Darunter ein Wiener Lager, für das er Pilsner und Wiener Malz mischt. Das Bier ist recht dunkel, schmeckt sehr malzig, karamellig, mollig, die Hopfenbittere spielt hier aromatisch kaum eine Rolle und übernimmt die Aufgabe als Strukturgeber.
Mühlbachstraße 30d, 5201 Seekirchen
Tel.: 0664/142 67 79
www.woif.at

Theresianer    6
Wiener Lager, 5,3 %
„Ramata“, kupferfarben, funkelnd. In der Nase ­trocken, feine Rosinen- und Hefenoten, am Gaumen nussig, leicht metallisch unterlegt, interessantes,
an Suppenwürze erinnerndes Aroma.
Via Foscarini 52, I-31040 Nervesa della Battaglia (TV)
www.theresianer.com

Ottakringer    5
Wiener Original, 5,3 %
Jenes Wiener Lager, für das in Österreich wohl am meisten geworben wurde und das am weitesten in den Markt der Normalo-Biertrinker vordrang. Ein schönes Bier von heller Kupferfarbe, strahlend ­weißer Schaum, feine Hopfennase und mit zarter Hopfenbittere unterlegte, malzige Aromatik. Ein ­tadelloses Wiener Lager mit Alltagsqualität.
Ottakringer Straße 91, 1160 Wien
Tel. 01/491 00
www.ottakringerbrauerei.at

Schwechater    5
Wiener Lager, 5,5 %
Das Bier aus der Brauerei, die ’s erfunden hat.
Für das seit knapp zwei Jahren wieder erhältliche Schwechater Wiener werden Wiener, Pilsner und Spezialmalze eingemaischt; rötliche Bernstein-­Farbe, feine Hefenoten, leicht metallisch unterlegt, erfrischend.
Mautner-Markhof-Straße 11, 2320 Schwechat
Tel.: 01/701 40
www.schwechater.at