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GourmetGuide A la Carte 2018


Die 27. Auflage des A la Carte-Gourmetführers hat mit Andreas Döllerer und Heinz Reitbauer ex aequo zwei Spitzenplatzierte.


Platz 1
teilen sich Heinz Reitbauer und Andreas Döllerer mit jeweils 5 Sternen und 99 Punkten. Die beiden Spitzenköche, der eine in Wien, der andere in Salzburg beheimatet, sind das Nonplusultra wenn es um regional orientierte Küche im zeitgemäßen Stil geht. Sowohl das Steirereck wie auch Döllerer’s Restaurant können auch im internationalen Vergleich punkten.

Gesamt sind 22 Spitzenrestaurants, quer durch das Bundesgebiet verteilt, mit 5 Sternen und mindestens 95 Punkten ausgezeichnet.

Bemerkenswert ist Andreas Senns Aufstieg in die erlauchte Riege der 5-Sterne-Köche in Salzburg; oder das erfreuliche Comeback des Wiener „Das Loft“-Restaurants mit Küchenchef Anton Gschwendtner. Und da ist auch noch die bemerkenswerte Wertung für das Pramerl & the Wolf, ein im Wirthaus-Ambiente verkleidetes Restaurant, das mit unerwartet toller High-Level-Cuisine punktet – 87 um genau zu sein.

Letzteres Beispiel zeigt, wohin die Entwicklung im heimischen Restaurant-Business möglicherweise geht. Die etablierten Luxusrestaurants sind die erklärten Flaggschiffe der österreichischen Kulinarik, kostspielig in der Erhaltung für die Eigner wie auch für die Gäste. Die spannenden Neuerungen entstehen auf der Ebene darunter. Es sind nicht selten die ehemaligen Mitarbeiter der Spitzenlokale, die nach einigen Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit wagen und ihre Idee von moderner Gastronomie präsentieren: In Form lässiger Restaurants mit hohem Küchenstandard oder als so genannte Casual-Lokale, die neben einem ungemein spannenden (Natural)Weinprogramm auch noch eine bemerkenswerte Speisenstilistik aufweisen. Beispielhafte Referenz-Stichworte für diese Entwicklung sind Mast (Wien), Heunisch & Erben (Wien), O boufés (Wien), Ludwig van (Wien), Essenz (Leogang), Holzpoldl (Linz), Buxbaum (Wien), Leontine (Wien), Grace (Wien), Gasthaus zur Palme (Neuhofen an der Ybbs), Muto (Linz), Allerley (Bad Vöslau). Diese Lokale und noch viele andere stehen für die junge Bistronomy à la Österreich.

 

Redesign
Auch formal hat sich mit der neuen Ausgabe einiges geändert. Der Guide A la Carte ist größer im Format und kleiner in der Spalte geworden. Im zweispaltigen Umbruch somit jetzt leichter lesbar und, mit neuer Schrift, auch übersichtlicher.

Eine Landkarte sorgt für zur bessere Orientierung für alle, die quer durch’s Land fahren und so manche Region dabei nicht auf Anhieb ins richtige Bundesland verorten konnten.

Von den besten Lokalen des Landes, also jene, die mit 5 oder 4 Sternen ausgezeichnet sind, erhält man nun auch durch ein Foto einen ersten optischen Eindruck.

Neu ist auch die noch umfangreichere Selektion der „Tipps“, die nun auch Hinweise für Mittagsessen oder etwa empfehlenswerte Take aways gibt.

Auch der beiliegende Weinguide wurde komplett redesignt.

Guide A la Carte 2018
ISBN 978-3-902-469-70-0
Auslieferung mit A la Carte-Weinführer
€ 25,-
Im Buchhandel mit 3. Oktober 2017 erhältlich oder hier bestellen:

www.alacarte.at/restaurantfuehrer2018
bestellen@alacarte.at