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Das war die Trophée Gourmet A la Carte 2015 und ihre Gewinner

 „Trophée Gourmet A la Carte“ für Feinschmecker, Topköche & Produzenten

Die „Trophée Gourmet A la Carte“ ging am Donnerstag, dem 11. Juni 2015 zum 27. Mal über die Bühne. In der Wiener Hofburg feierten 650 Gäste bei einer festlichen Gala Topköche und -produzenten.

Die Idee seit 1989: ein Fest für die Gastronomie und ihre Fans mit Prämierungen in verschiedenen Kategorien. Mit der Trophée Gourmet werden außergewöhnliche Leistungen in der Gastronomie und im Weinbau gewürdigt.

Prominente Gäste

Ron Perlman, US-Schauspieler (u.a. Hellboy, Der Name der Rose)Allegra Antinori
Peter Simonischek & Brigitte Karner
Elisabeth Gürtler
Hans Schmid
Ali Rahimi
Andi Wojta und Alexander Fankhauser aka „Andi & Alex“
Robert La Roche
Sabine Mord & Gerald Loho
Barbara van Melle
Eva Rossmann
Florian Scheuba
Manfred Denner
Hans Mahr
Sven Boltenstern

Köche/Produzenten, Gastro-Promis

Heinz und Birgit Reitbauer
Toni Mörwald
Kim Sohyi
Walter und Eveline Eselböck
Simon Taxacher
Heinz Hanner
Erich Stekovics
Erwin Gegenbauer
Franz Hirtzberger
F.X. Pichler
Alexander Quester
Hans Reisetbauer
Manfred Höllerschmid
Werner Matt
Rainer Husar
Johanna Maier
Konstantin Filippou
Klaus Piber
Ernst Triebaumer
Fritz Wieninger

Trophée Gourmet 2015 – Die Gewinner
Seit 1989 verleihen A la Carte und Römerquelle den begehrtesten Gourmetpreis des Landes: die „Trophée Gourmet A la Carte“. Aus den Nominierten wählte eine Fachjury die Preisträger in der jeweiligen Kategorie. Die Sieger wurden per Briefwahl via Notar ermittelt. Wir erfuhren erst beim Öffnen des Kuverts auf der Bühne den Gewinner.

Gourmandisen

Franz Aibler, Eishken Estate, Wien

Der Preis wurde überreicht von Eva Rossmann, Autorin und Köchin

Winzer
Judith Beck, Weingut Beck, Gols

Der Preis wurde überreicht von Peter Simonischek

Gastrokonzept
Gabriele und Robert Huth, Huth-Gastwirtschaft & Stadtkrug, Wien
Der Preis wurde überreicht von Clemens Rarrel, Coca-Cola/Römerquelle

Österreichische Küche
Harald Brunner, Spaetrot Gebeshuber, Gumpoldskirchen
Der Preis wurde überreicht von Konstantin Filippou, Spitzenkoch

Kreative Küche
Lukas Nagl, Bootshaus, Traunkirchen
Der Preis wurde überreicht von Rudolf Obauer, Spitzenkoch


Internationale Ehrentrophée an Marchesi Antinori, Florenz

Antinori zählt zu den Big Playern im globalen Weingeschäft. Der italienische Wein wäre ohne sie ein anderer. Die Antinoris können ihre geschäftlichen Wurzeln bis zum Jahr 1385 zurückverfolgen. Die Florentiner Adelsfamilie betreibt seither auf ihren ausgedehnten Landgütern Weinbau – mittlerweile in der 26. Generation.

Piero Antinori kreierte mit dem Tignanello Anfang der 1970er Jahre einen völlig neuen Weintyp, den so genannten „Super Tuscan“. Die Cuvée aus etwa 80 Prozent Sangiovese und 20 Prozent Cabernet machte den damals altmodischen toskanischen Wein verführerisch und international konkurrenzfähig. Der einige Jahre später geschaffene Solaia mit umgekehrtem Rebsortenverhältnis machte das neue italienische Weinwunder komplett.

Das neue Headquarter in Bargino ist allein schon wegen seiner grandiosen Architektur ein Wahrzeichen der Region. Dort entstehen unter anderem die großen Chiantis des Familienimperiums, das heute operativ von Piero Antinoris Töchtern Albiera, Allegra und Alessia geführt wird.

Mittlerweile verfügt das Haus Antinori über einen eindrucksvollen Pool an feinene, kleinen Weingütern. Joint Ventures in Ungarn, Malta und den USA komplettieren das Antinori-Imperium, das auch in Sachen Gastronomie hochaktiv ist. Die Cantinetta Antinori, in Florenz im Innenstadt-Palais der Familie untergebracht, ist, so wie auch das Procacci, ein zuverlässiger Botschafter toskanischer Kulinarik im Ausland. Beide Restaurants sind aus Wien nicht mehr wegzudenken. Dieses Jahr feiert die Wiener Cantinetta ihr 20-Jahre-Jubiläum. So gesehen geht die von den Herausgebern des A la Carte-Magazins an Antinori vergebene internationale Ehrentrophée zu einem kleinen Teil an Wien.